Drama

Wege aus der Gefangenschaft in die emotionale Freiheit

Was ist ein Drama?

Wiederkehrende, schmerzhafte Muster. Ein Streit mit dir selbst oder anderen. Du wirst emotional geschüttelt und kannst kaum loslassen. Du musst immer wieder an ein vergangenes oder künftiges Ereignis denken. Bei anderen erkennen wir es oft leichter.

Was muss ich tun um ins Drama zu gelangen?

Die Frage wird dir zunächst absurd erscheinen, weil du ja aus dem Drama heraus willst. Ich habe gefunden, dass es erstaunlicherweise einer Reihe von – zunächst unbewussten – Annahmen bedarf, um länger als ein paar Sekunden im Drama zu bleiben. Forsche bei dir selbst genauer!

Zunächst findest du vielleicht nur, dass es unangenehm ist und du willst, dass es sich ändert. Hier ist mein Ergebnis mit einigen weiteren notwendigen Annahmen.

Bild 1

Wie kann ich mit meinen Dramen umgehen?

Prüfe, ob du im Bild unbewusste Annahmen wiedererkennst. ALLE hier beschriebenen Annahmen sind nötig, um ins Drama zu fallen, aber schon ein EINZIGER Weg kann in die Freiheit führen.

Bild 2

Es lohnt sich an kleinen Dramen möglichst alle Wege zur Freiheit zu üben, dann funktioniert im Ernstfall zumindest einer.

Werde zunehmend bereit, das zu fühlen, was du gerade fühlst. Es ist genau so wahr wie etwas, das du siehst oder hörst.

Du willst anderen ungefragt aus ihren Dramen „helfen“? Vergiss es einfach. Du versuchst es meist aus einem eigenen Drama, das dir nur noch nicht bewusst ist.

Wie kann ich tiefer gehen?

Dramen entstehen aus einer Identifikation mit Fühlen und Denken.

…. hier geht’s demnächst weiter.

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